Kraftstoffpreise unter Druck: Warum Unternehmen jetzt genauer auf ihren Verbrauch schauen sollten

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05.03.2026

Preise für Diesel und Benzin stehen erneut unter DruckDie Preise für Diesel und Benzin stehen erneut unter Druck. Kaum scheint sich der Markt beruhigt zu haben, sorgen neue internationale Spannungen wieder für Unsicherheit – und für steigende Kosten im Transportsektor.

Erst vor wenigen Wochen führten politische Spannungen rund um Venezuela zu neuen Diskussionen über mögliche Einschränkungen bei der Ölproduktion. Zuvor hatte bereits der Krieg in der Ukraine die Energiepreise in Europa massiv beeinflusst. Nun sorgt eine Eskalation im Nahen Osten rund um den Iran erneut für Turbulenzen auf den internationalen Energiemärkten.

Die Auswirkungen sind unmittelbar spürbar:

  • Rohölpreise empfindlich für geopolitische RisikenRohölpreise reagieren innerhalb kurzer Zeit empfindlich auf geopolitische Risiken, insbesondere wenn mögliche Lieferstörungen im Nahen Osten diskutiert werden. Analysen zeigen, dass bereits politische Spannungen oder mögliche Störungen wichtiger Transportwege deutliche Auswirkungen auf die Märkte haben können – wie etwa beim Ölpreis im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt.

  • Auch an deutschen Tankstellen steigen die Preise oft sehr schnell, sobald sich internationale Marktpreise verändern. So berichtete das Handelsblatt über einen kurzfristigen Anstieg des Dieselpreises über die Marke von 2 Euro pro Liter, nachdem steigende Ölpreise infolge globaler Krisen die Kraftstoffpreise erneut nach oben trieben.

  • Auch kurzfristige Preissprünge sorgen regelmäßig für Kritik. Nach starken Anstiegen wird häufig darauf hingewiesen, dass steigende Ölpreise teilweise sehr schnell an Verbraucher weitergegeben werden – obwohl ein Teil des Kraftstoffs noch zu früheren, niedrigeren Preisen eingekauft wurde. Entsprechende Diskussionen über die schnelle Weitergabe steigender Ölpreise an Tankstellen tauchen in der öffentlichen Debatte immer wieder auf.

    Politik ist unter Druck
  • Die Politik prüft deshalb immer wieder mögliche Eingriffe. So wurde zuletzt angekündigt, Preissprünge an deutschen Tankstellen kartellrechtlich überprüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass Krisensituationen nicht für überhöhte Preise genutzt werden. Medien berichten etwa über eine geplante Kartellprüfung hoher Spritpreise.

Der Hintergrund ist klar: Ein großer Teil des weltweiten Ölhandels läuft durch die Straße von Hormus, durch die rund 20 % der globalen Ölversorgung transportiert werden. Störungen oder politische Spannungen in dieser Region wirken sich daher unmittelbar auf die internationalen Energiemärkte aus – weshalb die Bedeutung der Straße von Hormus für den globalen Ölhandel immer wieder in den Fokus rückt.

Die aktuelle Situation zeigt erneut ein bekanntes Muster: Globale Krisen führen zu starken Preisschwankungen – und Unternehmen im Transport- und Logistiksektor tragen einen erheblichen Teil dieses wirtschaftlichen Risikos.

Kraftstoffkosten bleiben einer der größten Kostenfaktoren

Für viele Unternehmen mit Fuhrpark sind Kraftstoffkosten einer der größten variablen Kostenblöcke. Schon moderate Preisbewegungen können erhebliche Auswirkungen haben.

Beispiel:

Ein Fuhrpark mit 20 Fahrzeugen und durchschnittlich 40 000 km Jahresleistung pro Fahrzeug entspricht insgesamt rund 800 000 gefahrenen Kilometern pro Jahr. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 8 Litern Diesel pro 100 km ergibt sich daraus ein jährlicher Kraftstoffbedarf von etwa 64 000 Litern.

Kraftstoffkosten sind ein erheblicher Teil der BetriebskostenLiegt der Dieselpreis beispielsweise bei 1,80 € pro Liter, entstehen allein für den Kraftstoff bereits rund 115 000 € Kosten pro Jahr.

Steigt der Preis um 30 Cent pro Liter – eine Größenordnung, die bei geopolitischen Krisen durchaus innerhalb kurzer Zeit auftreten kann – erhöht sich die jährliche Kraftstoffrechnung in diesem Beispiel bereits um rund 19 000 €. Bei größeren Fuhrparks oder höheren Laufleistungen summieren sich solche Preisbewegungen entsprechend schnell zu Mehrkosten im fünfstelligen oder sogar sechsstelligen Bereich.

Doch selbst wenn externe Preisschocks künftig ausbleiben sollten, zeigt die langfristige Entwicklung dennoch klar in eine Richtung. Mit steigenden CO₂-Abgaben auf fossile Brennstoffe sowie dem geplanten europäischen Emissionshandel für Verkehr und Gebäude (ETS 2) werden Benzin und Diesel schrittweise stärker bepreist. Ziel dieser Instrumente ist es, fossile Energieträger über einen steigenden CO₂-Preis systematisch zu verteuern, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zum CO₂-Preis erläutert.

Transparenz im Fuhrpark: Der Schlüssel zu effizientem Kraftstoffeinsatz

Transparenz im Fuhrpark: Der Schlüssel zu effizientem Kraftstoffeinsatz

Effizienz statt Abhängigkeit: Einsparpotenziale im Fuhrpark

Untersuchungen und Praxiserfahrungen zeigen, dass im Fuhrpark häufig 10–15 % Kraftstoffeinsparung möglich sind. Dieses Potenzial entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch eine systematische Analyse und Optimierung von Fahrzeugnutzung und Fahrverhalten.

Transparenz beim KraftstoffeinsatzDie wichtigste Voraussetzung dafür ist Transparenz: Optimieren lässt sich nur, was auch messbar ist.

Unternehmen müssen zunächst den tatsächlichen Kraftstoffverbrauch im Detail erfassen – etwa pro Fahrzeug, pro Strecke und idealerweise auch pro Fahrer. Erst auf dieser Grundlage lassen sich Unterschiede erkennen, Ursachen analysieren und gezielte Verbesserungen umsetzen.

Transparenz schafft Handlungsmöglichkeiten

Die Analyse solcher Daten ermöglicht Unternehmen unter anderem:

  • Identifikation auffälliger Fahrzeuge, etwa bei technischen Problemen, ungünstigen Fahrzeugmodellen oder ineffizienten Motoren
  • Vergleich von Verbrauchswerten zwischen Fahrern, um besonders effiziente Fahrweisen zu erkennen
  • Gezielte Fahrertrainings, wenn sich deutliche Unterschiede im Fahrverhalten zeigen
  • Reduzierung von Leerlaufzeiten oder unnötigen Umwegen
  • Optimierung von Routen und Einsatzplanung

Viele dieser Maßnahmen lassen sich heute weitgehend automatisiert auswerten, wenn die entsprechenden Fahrzeug- und Fahrdaten verfügbar sind.

Auch Fahrer profitieren von Transparenz

Fahrer können eigene Fahrweise nachvollziehenDie Auswertung solcher Daten ist jedoch nicht nur für das Unternehmen relevant. Auch Fahrer profitieren davon, wenn sie direktes Feedback zu ihrem Fahrverhalten und ihrem Verbrauch erhalten.

Nur wenn Fahrer ihren eigenen Verbrauch und ihre Fahrweise nachvollziehen können, lassen sich Verbesserungen im Alltag tatsächlich umsetzen. Viele Unternehmen stellen ihren Fahrern daher entsprechende Auswertungen oder Feedbacksysteme zur Verfügung.

Partnerschaft zwischen verantwortungsvoller Unternehmensführung und Fahrern

Überwachung oder betriebliche Praxis?

Gelegentlich wird in diesem Zusammenhang die Frage nach Überwachung oder Datenschutz gestellt. Tatsächlich geht es hier jedoch um etwas wesentlich Grundlegenderes: normale betriebliche Steuerung und Leistungsbewertung.

Unternehmen müssen Arbeitsprozesse auswerten, um Effizienz, Kosten und Wettbewerbsfähigkeit im Blick zu behalten. In vielen Bereichen ist das selbstverständlich – etwa bei Produktionskennzahlen, Verkaufszahlen oder Projektzeiten. Im Fuhrpark ist der Kraftstoffverbrauch pro Fahrzeug, Strecke oder Fahrer schlicht eine weitere betriebliche Kennzahl.

Gerade weil Kraftstoffkosten einen erheblichen Anteil der Betriebskosten ausmachen, ist es für Unternehmen nicht nur legitim, sondern wirtschaftlich zwingend, diese Daten zu analysieren und auszuwerten.

Zukunftssicherung: Gemeinsam erfolgreichHinzu kommt ein weiterer Aspekt: Ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen liegt auch im Interesse der Beschäftigten selbst. Nur wenn Kosten unter Kontrolle bleiben und Betriebe wettbewerbsfähig bleiben, lassen sich langfristig Arbeitsplätze sichern und Einkommen stabil halten.

Die Analyse von Fahrzeug- und Verbrauchsdaten ist daher keine Frage von Überwachung, sondern Teil einer modernen und verantwortungsvollen Unternehmensführung.

Effizienz als gemeinsames Interesse

Viele Unternehmen gehen daher noch einen Schritt weiter und verbinden Effizienzmaßnahmen mit Anreizsystemen für Fahrer. In der Praxis werden Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch häufig über Prämienmodelle teilweise an die Fahrer weitergegeben.

Das Unternehmen reduziert seine Betriebskosten und wird weniger anfällig für Preissteigerungen am Energiemarkt. Fahrer profitieren gleichzeitig von zusätzlichen Vergütungen für effizientes und vorausschauendes Fahren.

So entsteht eine klassische Win-Win-Situation: mehr Effizienz für das Unternehmen – und ein finanzieller Anreiz für die Fahrer.

Digitale Flottenanalyse mit TSI Fleetmanager

Digitale Flottenanalyse mit TSI Fleetmanager

Mit den Telematik-Lösungen der TSI lassen sich Kraftstoffverbrauch, Fahrverhalten und Einsatzdaten systematisch erfassen und auswerten. Die Plattform stellt Unternehmen detaillierte Analysen zur Verfügung – bis hin zur Auswertung einzelner Fahrten, Fahrzeuge und Fahrer.

Das System ermöglicht unter anderem:

  • Detaillierte Auswertung von Verbrauchsdaten und Fahrprofilen
  • Analyse von Verbrauch und Effizienz pro Fahrt und pro Fahrer
  • Erkennung ineffizienter Fahrweisen oder erhöhter Leerlaufzeiten
  • Vergleich von Fahrzeugen und Fahrern auf Basis objektiver Daten
  • Unterstützung bei Routen- und Einsatzplanung

Durch diese Transparenz erhalten Unternehmen eine klare und nachvollziehbare Datengrundlage, um Effizienzpotenziale zu erkennen und gezielt Maßnahmen umzusetzen. Gleichzeitig lassen sich definierte Zielwerte oder Effizienzkennzahlen transparent verfolgen – eine wichtige Voraussetzung etwa für Fahrerfeedback, Schulungsmaßnahmen oder leistungsorientierte Prämienmodelle.

Der TSI Fleetmanager bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Funktionen für die operative Flottensteuerung. Dazu gehören beispielsweise das Tachographen-Fernauslesen, Werkzeuge zur Live-Disposition und Einsatzplanung sowie umfangreiche Funktionen für Analyse und Reporting.

Unternehmen erhalten damit nicht nur ein Werkzeug zur Verbrauchsanalyse, sondern eine umfassende Plattform für modernes Flottenmanagement.

Je nach Einsatzprofil sind dabei Einsparungen von 10–15 % beim Kraftstoffverbrauch realistisch. Diese Größenordnung ergibt sich nicht nur aus theoretischen Analysen, sondern wird von vielen unserer Kunden im praktischen Einsatz regelmäßig bestätigt.

Als Anbieter von Telematiklösungen mit langjähriger Erfahrung unterstützt TSI Telematic Services GmbH Unternehmen mit einem breiten Portfolio an Anwendungen für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Besonders im Personentransport und im Busverkehr, wo Kraftstoffkosten und effiziente Einsatzplanung eine zentrale Rolle spielen, bietet TSI spezialisierte Telematiklösungen für Busunternehmen.

Weitere Informationen zu unseren Telematiklösungen für Busflotten:
https://telematik-für-busse.de/

Effizienz als strategischer Vorteil

Effizienz ist Ihr Strategischer VorteilGeopolitische Krisen, volatile Energiemärkte und steigende CO₂-Kosten zeigen deutlich: Unternehmen können die Entwicklung der Kraftstoffpreise kaum beeinflussen. Umso wichtiger wird es, den eigenen Verbrauch und die betriebliche Effizienz aktiv zu steuern.

Transparente Daten über Fahrzeuge, Fahrten und Fahrverhalten schaffen dafür die notwendige Grundlage. Unternehmen, die ihre Flotten systematisch analysieren und optimieren, reduzieren nicht nur ihre laufenden Betriebskosten – sie werden auch weniger anfällig für externe Preisschocks.

Digitale Flottenlösungen wie der TSI Fleetmanager helfen dabei, diese Potenziale sichtbar zu machen und im Alltag konsequent zu nutzen.

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