Aktuell sorgen zwei kritische Sicherheitslücken in PHP für Schlagzeilen. Weltweit müssen Betreiber reagieren, Systeme aktualisieren und teilweise kurzfristig absichern.
Solche Meldungen erinnern daran, dass die Sicherheit einer Software nicht allein davon abhängt, ob heute eine bestimmte Schwachstelle vorhanden ist. Entscheidend ist auch, wie eine Software entwickelt und betrieben wird – und wie schnell reagiert werden kann, wenn morgen die nächste bekannt wird.
TSI-Systeme sind von den aktuellen PHP-Sicherheitslücken nicht betroffen
Eigene Entwicklung, aktive Überwachung und kontinuierliche Weiterentwicklung sorgen stetig für Ihre Sicherheit.
Eigene Entwicklung. Volle Kontrolle. Kurze Wege.
Wir entwickeln und betreiben unsere Lösungen selbst – von der zugrunde liegenden Architektur und den zentralen Diensten bis hin zu den Anwendungen, mit denen unsere Kunden täglich arbeiten. Auch den laufenden Betrieb unserer Systeme steuern und verantworten wir selbst. Dadurch kennen und kontrollieren wir unsere Systeme und unseren Technologie-Stack bis ins Detail und haben sowohl deren Betrieb als auch ihre Weiterentwicklung unmittelbar in der Hand.
Wir müssen nicht auf Dritte warten, bis ein Reseller eine Anfrage an einen Hersteller weitergibt oder dort zunächst Entscheidungen getroffen und anschließend Updates bereitgestellt werden.
Wir arbeiten laufend an unseren Systemen, verbessern, aktualisieren und optimieren. Was wichtig oder sicherheitskritisch ist, rückt dabei automatisch nach vorn und wird sofort umgesetzt.
Aktive Entwicklung und stetige Evolution
Unsere Lösungen werden permanent aktiv weiterentwickelt. Neue Funktionen, Erweiterungen und Komfortverbesserungen fließen fortlaufend in unsere Systeme ein. Das ist durchaus wörtlich gemeint: Neue Softwarestände erreichen unsere Kunden mehrmals pro Woche, in intensiven Entwicklungsphasen teilweise auch mehrfach täglich.
Dabei ist Sicherheit fester Bestandteil unserer Entwicklung und Architektur – nicht etwas, das nachträglich ergänzt wird. Neue Sicherheitsmechanismen und technische Möglichkeiten prüfen wir frühzeitig und setzen sie ein, wenn sie einen echten Sicherheitsgewinn bringen.
Dazu gehören beispielsweise eine konsequente Content Security Policy (CSP), die im Hintergrund kontrolliert, welche Inhalte und Programmteile eine Webanwendung überhaupt ausführen darf, ebenso wie hardwaregestützte Zwei-Faktor-Authentifizierung mit physischen Sicherheitsschlüsseln. Solche Schutzmechanismen haben wir teilweise bereits eingesetzt, lange bevor sie zum verbreiteten Standard wurden.
Auch technische Aktualisierungen, Sicherheitsupdates und Bugfixes sind selbstverständlicher Teil dieser kontinuierlichen Arbeit. Neue Sicherheitsstandards übernehmen wir nicht erst dann, wenn alte Verfahren abgekündigt werden oder akuter Handlungsdruck entsteht, sondern regelmäßig im Rahmen der normalen Weiterentwicklung unserer Systeme.
Fehler erkennen ist gut. Darauf reagieren ist besser.
Perfekte und vollkommen fehlerfreie Softwaresysteme gibt es nicht. Wer etwas anderes verkauft, verkauft auch Schlangenöl. Professionelle Softwareentwicklung bedeutet für uns deshalb, mit dieser Realität von Anfang an umzugehen und die notwendigen Mechanismen bereits in unsere Systeme und Arbeitsabläufe einzubauen.
Unsere Systeme verfügen über detailliertes Monitoring, umfangreiche Diagnosefunktionen und Fehlerlogging. Damit verfolgen wir den technischen Zustand unserer Anwendungen laufend, erkennen Auffälligkeiten frühzeitig und erhalten die Informationen, die unsere Technik und Entwicklung für eine schnelle Analyse benötigen.
Doch Monitoring allein löst kein Problem. Ein Fehler, der zuverlässig in irgendeinem Logfile landet, ist noch lange kein behobener Fehler. Deshalb werten wir Meldungen aktiv aus, untersuchen Auffälligkeiten und handeln direkt. Erkenntnisse aus dem laufenden Betrieb fließen unmittelbar zurück in Entwicklung und Wartung.
Das zeigt sich auch ganz praktisch: Tritt doch einmal ein Fehler auf, arbeitet unsere Technik oder Entwicklung häufig bereits an der Korrektur, bevor sich der erste Kunde bei uns meldet. Manchmal ist das Problem sogar schon behoben, wenn uns die erste Kundenmeldung erreicht.
Sicherheit geht über die aktuelle PHP-Schlagzeile hinaus
Die aktuell diskutierten kritischen PHP-Sicherheitslücken betreffen unsere Systeme nicht. PHP ist kein Bestandteil unseres Technologie-Stacks.
Das ist für uns allerdings weniger Anlass für einen Siegeszug als ein aktuelles Beispiel dafür, weshalb wir großen Wert auf einen modernen, aktiv gepflegten und von uns selbst kontrollierten Technologie-Stack legen.
Denn Sicherheit ist eine Daueraufgabe. Die nächste Sicherheitslücke wird kommen – in irgendeiner Technologie. Entscheidend ist, neue Risiken frühzeitig zu erkennen, richtig zu bewerten und konsequent zu handeln.
Genau darauf sind unsere Entwicklung, laufende Wartung und technischen Prozesse ausgerichtet. Neue Sicherheitsrisiken werden von uns fortlaufend geprüft und priorisiert. Betrifft uns eine Schwachstelle, arbeiten wir sofort an der Absicherung und notwendigen Aktualisierung – unmittelbar und mit höchster Priorität.
Technik ist nur so gut wie das Team dahinter
Hinter unseren Lösungen steht ein erfahrenes Team aus Entwicklung, Technik und Support, das unsere Systeme selbst entwickelt, betreibt und kontinuierlich weiterentwickelt.
Dabei arbeiten diese Bereiche nicht nebeneinander, sondern direkt miteinander. Erkenntnisse aus dem Betrieb gelangen zur Entwicklung, Rückmeldungen aus dem Support fließen in Verbesserungen ein und neue Funktionen erreichen unsere Kunden auf kurzen Wegen.
So verstehen wir uns als Partner unserer Kunden: verlässlich im täglichen Betrieb, offen für neue Anforderungen und gemeinsam auf dem Weg zu den Lösungen von morgen. Genau das meinen wir, wenn wir sagen: TSI – Ihr Telematik-Partner.